Karl Christian Friedrich Krause | Krause und Eisenberg
Hier ist der Mathematiker und weseninnige Menschheitlehrer Karl Christian Friedrich Krause am 6. Mai 1781 abends um 11:30 Uhr geboren worden. Krauses Vater war Lehrer in Eisenberg und lebte im Archidiakonat. Zeitlebens stand Karl Christian Krause mit Eisenberger Einwohnern in Verbindung. Die Gedenktafel auf dem Doppelgebäude (Archidiakonat und Konrektorwohnung) Markt 13/14 verschwanden beim Umbau 1933. K. C. F. Krause starb 1832 in München
Der Stadtrat beschloss am 22.11.1902 das die ehemalige Straße am Schlossgarten zum Krauseplatz umbenannt wird. Die Einweihung des Denkmals fand zu seinem 100. Geburtstag am 06.05.1881 statt. Gestiftet wurde dieses Denkmal von den Freimaurern. Das Krause Denkmal ein Sandsteinobelisk mit Bronzemedaillon und der Aufschrift "die Liebe trägt den Sieg davon" steht am nordöstlichsten Eingang des Schlossgarten. Die Bildhauer Hänel ( Büste auf dem Deckblatt) und Henze (Siehe Medaillon an Eisenberger Krause Denkmal) waren auf Totenmaske, Lithographie und Schädel ( in der Sammlung von C. G. Carus angewiesen. Im Schloss zu Eisenberg war ein Flur mit einer Nachbildung des Kopfbildes (Halbrundbild am Sockel des Krausedenkmals) ausgestattet. Die Büste sowie die Totenmaske sind bei der Zerstörung Dresdens 1945 zugrundegegangen. Letzte Aktualisierung:
10.09.2008